Ach, Pogendroblem, mein betrunkener Liebling. Warum schreist du nur? Weil so vieles falsch läuft? Weil man beschissene Zustände laut als diese bezeichnen muss? Weil man zusammen was reißen muss, Utopien suchen und finden? Das sind alles gute Gründe, um Musik zu machen. Tatsächlich klingt das aber auch nach Spaß: Wir stecken unsere Köpfe zusammen und hecken Pläne aus, verändern langsam aber sicher die Realität und hämmern dabei auf Instrumente. Aber so sicher muss man sich der gemeinsamen Ziele gar nicht sein, oft reicht es zu fragen, was andere denken und dann findet man schon den Weg in die Diskussion. Oder in das nächste WG-Zimmer. Zusammen mit Foucault gegen die CDU, aber ganz so genau habe ich das nicht verstanden. Aber endlich „alle Faschos tot“. Moment, wie meinen die das? Totgefeiert beim Saufen und Dippen? Nein, Nüchternheit reicht zum Kotzen! Das ist vielleicht der Kern des Ganzen. Und das verstehe ich dann doch. A propos verstehen: Ich kenne diese tollen Menschen und habe Musikvideos für sie gemacht.

Pogendroblem – Ich – Wir (This Charming Man)

Trackliste:

A1 Foucault im Großraumbüro A2 Ich
A3 WG gesucht
A4 Wir

B1 CDU
B2 Dippen im Nachtbus
B3 Kotzen
B4 Den öffentlichen Personennahverkehr durch Drücken der Stop-Taste sabotieren
B5 Schales Bier
B6 Utopie

In der Dauerschleife: 

Foto & Video: Jens Peters

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